Zum Preis
Festpreis, bevor
gearbeitet wird.
Kein Abo, kein „nach Aufwand“, keine Überraschung am Monatsende.
Woran Sie es messen
Vier Zusagen.
Jede davon lässt sich überprüfen, und jede kostet etwas. Genau deshalb stehen sie hier.
- Festpreis, bevor gearbeitet wird
- Sie wissen vorher, was es kostet. Ändert sich der Umfang, wird neu gerechnet und nicht nachgeschoben. Das Risiko einer Fehleinschätzung liegt damit hier.
- Den Quelltext bekommen Sie
- Zum Mitnehmen, mit Anleitung. Endet die Zusammenarbeit, kann ein anderer weiterarbeiten.
- Ein Ansprechpartner, von Anfang bis Ende
- Sie erklären Ihre Sache genau einmal, und zwar dem, der sie danach umsetzt. Dieselbe Nummer, dieselbe Person, auch in einem Jahr.
- Die Absage, wenn es sich nicht lohnt
- Wenn ein Vorhaben mehr kostet, als es einbringt, hören Sie das im ersten Gespräch. Das kostet Aufträge. Ein Auftrag, der sich für Sie nicht rechnet, rechnet sich auf Dauer auch hier nicht.
Die Größenordnung
Damit niemand seine Zeit verschwendet.
Drei Bänder, nach Umfang. Sie sagen, ob sich ein Gespräch lohnt. Was ein bestimmtes Vorhaben kostet, steht danach im Angebot, als Festpreis.
- Ein Handgriff
- Eine Sache, die für sich steht: ein Rechner, eine Ortsseite, ein Zeichen mit seinen Regeln. Im einfachsten Fall an einem Tag. Vierstellig. Anhaltspunkt, keine Zusage.
- Ein Ablauf
- Ein ganzer Vorgang von Anfang bis Ende, mit Suche, Ausgabe und Nachweis. Wenige Wochen. Vierstellig bis fünfstellig. Anhaltspunkt, keine Zusage.
- Ein ganzes System
- Mehrere Vorgänge, die ineinandergreifen, mit Rechten, Protokoll und Schnittstellen nach außen. Wenige Monate. Fünfstellig. Anhaltspunkt, keine Zusage.
Das Angebot richtet sich an Gewerbetreibende, Freiberufler und öffentliche Auftraggeber. Alle Angaben netto, zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Was ein Vorhaben wirklich kostet, hängt an Umfang und Bestand, und beides wird vorher angesehen.
Kein Abo
Was hier entsteht, gehört Ihnen. Es gibt keine Gebühr an dieses Haus.
Keine Wartungspauschale, keine Lizenzgebühr, kein Monatsbetrag, der abgeht, ob Sie die Sache benutzen oder nicht. Wenn es läuft, läuft es.
Es gibt Fälle, in denen laufende Kosten sinnvoll sind: wenn wirklich etwas betreut werden muss, wenn sich Vorschriften ändern, wenn eine Automatik überwacht gehört. Dann wird das benannt und einzeln vereinbart, statt es in eine Pauschale zu packen, die sich nie wieder ändert.
Für den laufenden Betrieb selbst fallen meist nur die Kosten des Anbieters an, bei kleinen Anwendungen oft im Bereich weniger Euro im Monat. Diese Rechnung läuft auf Ihren Namen.
Was den Preis bestimmt
Drei Fragen, mehr nicht
Nach dem ersten Gespräch lässt sich das meist auf einer Seite beantworten. Danach steht der Preis.
Wie viele Wege gibt es?
Ein Rechner mit drei Eingaben ist etwas anderes als ein System, in dem fünf Rollen unterschiedliche Dinge dürfen.
Wo kommen die Daten her?
Alles neu eingeben ist einfach. Daten aus einem alten Programm übernehmen, ohne etwas zu verlieren, ist der Teil, der Zeit kostet.
Wer benutzt es?
Ein Werkzeug für zwei Leute im Büro darf Ecken haben. Etwas, das Ihre Kunden sehen, darf keine haben.
Eine Preisliste gibt es nicht, weil der Aufwand zu verschieden ist. Was es gibt: nach dem zweiten Schritt einen Festpreis, und der steht, bevor gearbeitet wird.